Peter Lersch

Peter Lersch Peter Lersch hat den Roman „Welt(t)raumforscher“ geschrieben.
Darin schickt er den Leser auf eine Reise durch das Nachkriegsdeutschland der 1950er Jahre, lässt ihn mit einer Gruppe Halbstarker durch Jazz-Klubs schlendern und den Einzug des Rock 'n' Roll hautnah miterleben.
In dem Roman tauchen scharenweise seltsamen Gestalten auf, wie z.B. ein schweigsamer GI mit seinem roten Cadillac oder ein Psychoanalytiker, der seiner Kundschaft LSD zu Therapiezwecken verabreicht. .


So schrill der Inhalt zunächst klingen mag, kann sich Lersch ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen, schließlich sind die in dem Roman auftauchenden Personen und Ereignisse mehr (oder weniger) historisch verbürgt. Hoch anzurechnen ist dem Autor, dass er längst Vergessenes in einem literarischen Panorama auferstehen lässt – und dabei nicht vergisst, das Ganze mit einer ordentlichen Portion Humor zu würzen.

Lersch ist in seiner Freizeit also immer auf der Suche nach unerhörten Geschichten, seltsamen historischen Fakten und (pseudo-)wissenschaftlichen Erkenntnissen, die sich nach unerklärlichen Gesetzmäßigkeiten irgendwann zu einem Roman wie "Welt(t)raumforscher" verquicken.

Peter Lersch schaut außerdem gerne die Simpsons, mag die Romane von Thomas Pynchon und elektronische Musik.

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